Kletterhelme

Nicht immer kommt alles Gute von oben. Herabfallende Gegenstände oder Kopfstöße sind bei Höhenarbeiten keine Seltenheit. Auch im Fall eines Sturzes und Aufpralls sollte der Kopf stets geschützt sein, um Kopf- und Hirnverletzungen zu vermeiden. Industrieschutzhelme gehören daher zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Arbeitsausrüstung.

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Die richtige Wahl

Bei der Wahl des geeigneten Industriehelms achte generell darauf, dass er optimal sitzt, damit er Dich beim Arbeiten nicht stört. Bequem sollte er immer sein.

Hauptsächlich unterscheiden sich Industriehelme in zwei Punkten:

Zum einen – in der Befestigung des Kinnriemens. Je nach Einsatzgebiet gibt es verschiedene Normanforderungen an den Kinnriemen. Für die Höhenarbeit beispielsweise sollte der Kinnriemen des Helms eine Bruchlast höher als 50 daN aushalten, damit der Helm während eines Sturzes am Kopf bleibt.

Zum anderen – im Vorhandensein der Belüftungslöcher. Auch hier solltest Du den Einsatzzweck wissen. Zum Beispiel bei den Arbeiten mit elektrischer Spannung oder Spritzern aus heißem Metall darf der Helm keine Belüftungslöcher aufweisen.

Welche Normen müssen Kletterhelme erfüllen?

Industrieschutzhelme erfüllen die Norm DIN EN 397. Diese besagt, dass sie den Träger effizient vor Kopfverletzungen durch fallende Gegenstände beschützen sollen.

Vertikale Stoßdämpfung, Durchdringungsfestigkeit bei spitzen und scharfen Gegenständen sowie Beständigkeit gegen Flammen sind dafür ein Muss.

Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, wenn die Helme außerdem Schutz gegen seitliche Verformungen bieten.

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